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ArchitekTour 1

Die Diven vom Untermain

Riesling auf Urgestein und Spätburgunder auf Buntsandstein

Im Weinberg Apostelgarten über Michelbach bei Alzenau markiert ein stählernes Weinberghäuschen, ein sogenannter „terroir f-Standort“, einen magischen Ort mitten im nördlichsten Weinbaugebiet Unterfrankens. Und der Blick des Touristen darf von dort aus bei guter Fernsicht gar bis hin zur Skyline von Frankfurt schweifen. Dort, im Hessischen, so sagt man, gelüstete es Wein-Genießer immer schon mehr nach trockenen Weinen aus dem Mainfränkischen als nach Apfelwein. Der ist freilich in der Spielart des Apfelmostes auch in Unterfranken noch heutigentags beliebt – zum deftigen Vesper mit Presssack und Angemachtem gesellt er sich gerne. Von Michelbach weg geht es mainaufwärts vorbei an Aschaffenburg und Klingenberg nach Miltenberg und Bürgstadt. In Aschaffenburg sind das Renaissance-Schloss Johannisburg und das Pompejanum, eine 1848 für König Ludwig I. von Bayern fertiggestellte Nachbildung des Hauses von Kastor und Pollux in Pompeji, einen Abstecher wert. In Miltenberg wartet auf der Mildenburg hoch über der Stadt Süddeutschlands größtes Museum für Ikonenmalkunst und religiöse Hinterglasmalerei auf Besucher.


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